Diätologin Annemarie Ott, MSc – Wien, NÖ & online

Reizdarm und Unverträglichkeiten:
Ernährungstherapie in Wien und NÖ

Maßgeschneiderte Diagnostik & Ernährungsstrategien zur Linderung der Beschwerden. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre individuelle Verträglichkeit herauszufinden – für einen unbeschwerten Alltag ohne ständige Bauchschmerzen, Blähbauch, Durchfall oder Verstopfung. Die Ernährungstherapie ist in Wien, Pillichsdorf und online möglich.

Diätologin Annemarie Ott berät zu Reizdarm und Unverträglichkeiten in Wien
Über 20 Jahre Erfahrung
Atemtests auf Unverträglichkeiten
Reizdarm-Spezialistin
Individuelle Begleitung
Typische Beschwerden

"Ich weiß nicht mehr, was ich vertrage."

Person hält sich den Bauch wegen Reizdarm-Beschwerden

Als Darmspezialistin beobachte ich häufig, dass betroffene Personen in großer Verzweiflung sind. Sie haben oft unzählige Untersuchungen über sich ergehen lassen. Alle Befunde waren in Ordnung. Ihr Arzt hat Ihnen vielleicht mitgeteilt, dass Sie gesund seien und einfach nur die Lebensmittel weglassen müssen, die Sie nicht vertragen. Leider ist dies nicht so einfach und der Leidensdruck ist oft sehr groß. Sie sind hier richtig, wenn Sie unter folgenden Symptomen leiden:

  • Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe nach den Mahlzeiten.
  • Ständiger Blähbauch (Meteorismus), Völlegefühl oder Flatulenzen.
  • Wiederkehrender Durchfall oder hartnäckige Verstopfung.
  • Verdacht auf Nahrungsmittel­unverträglichkeiten (Laktose, Fruktose, Histamin).
Pauschale Tipps helfen nicht

Warum starre Verbotslisten oft das Problem verschlimmern

Viele Betroffene lassen immer mehr Lebensmittel weg. Die Folge: Der Speiseplan wird extrem einseitig, Nährstoffmängel drohen, und das Essen wird zur ständigen Stressquelle. Dennoch bleiben die Beschwerden oft bestehen.

Der Ausweg: Die Verträglichkeit von Lebensmitteln hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. Darmmikrobiom, Hormone, Verdauungsleistung, Konsistenz, Sport, Stress u.v.m. Gemeinsam werden wir einerseits herausfinden, welche Lebensmittelinhaltsstoffe in welchen Mengen Sie vertragen und welche zusätzliche Maßnahmen Sie unternehmen können, damit Ihr Leben wieder angenehmer wird.

Fachliche Lösung

Strukturierte Ernährungs­strategien

Gesunde Lebensmittel für eine strukturierte Ernährungsstrategie

Ich nutze ein modernes Atemtestgerät, das Wasserstoff (H2) und Methan (CH4) misst. Diese Gase entstehen bei der Fermentation im Darm. Der Test erhärtet den Verdacht auf Fehlbesiedlungen oder Unverträglichkeiten, wodurch Ihre Ärztin oder Ihr Arzt schneller die Diagnose stellen und wenn notwendig eine Medikation einleiten kann.

Ihr Nutzen im Überblick:

  • Gezielte Diagnostik: Test auf Dünndarmfehlbesiedlung bzw. -überwucherung (SIBO, IMO), Laktose, Fruktose, Inulin sowie individuelle Lebensmittel.
  • Keine unnötigen Verbote: Wir ermitteln Ihre persönlichen Triggerlebensmittel sowie die Toleranzgrenze. Sie streichen nur, was wirklich Beschwerden macht.
  • Nachhaltige Prophylaxe:Wir entwickeln eine langfristige Ernährungsstrategie, um ein Wiederauftreten der Symptome (Rezidiv) zu verhindern.

Ärztliche Abklärung

Gemeinsam filtern wir heraus, welche Bestandteile (z.B. Laktose, Fruktose, FODMAPs, Histamin oder Fett) Ihre Beschwerden auslösen.

Gezieltes Austesten

Wir identifizieren gezielt Ihre persönlichen Trigger. Oft entscheidet die Kombination, die Zubereitungsart oder das Essverhalten (z.B. achtsames Essen) über die Verträglichkeit.

Darmmikrobiom pflegen

Wir stärken Ihre "guten" Darmbakterien durch die richtige Auswahl und Menge an darmverträglichem Gemüse, gesäuerten Milchprodukten und löslichen Ballaststoffen.

Langfristiger Genuss

Das Ziel ist eine Ernährungsweise, die alle notwendigen Nährstoffe umfasst, sich gut in den Alltag integrieren lässt und Ihnen den Genuss am Essen zurückgibt.

Ursachen finden

Nahrungsmittel­unverträglichkeiten testen und abklären

Hinter Bauchschmerzen, Blähbauch oder Durchfällen stecken häufig Nahrungsmittel­nverträglichkeiten. Statt pauschaler Verbotslisten, die zu Nährstoffmangel und Frust führen, testen wir auf Unverträglichkeiten und klären Ihre Auslöser systematisch, wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich ab.

Laktose & Fruktose-Intoleranz

Die Diagnostik erfolgt über Atemtests. In der Therapie erarbeiten wir Ihre individuelle Toleranzgrenze – denn meist müssen Laktose oder Fruktose nicht lebenslang komplett gemieden werden, sondern werden in kleineren Mengen gut vertragen.

Histamin-Intoleranz

Hier gibt es keinen speziellen Test. Ihr Arzt wird die Diagnose anhand Ihrer Symptome stellen. Es erfolgt ein strukturiertes diätologisches Vorgehen. Gemeinsam finden wir heraus, welche Lebensmittel (z.B. gereifter Käse, Schokolade, Tomaten) tatsächlich und in welcher Höhe Beschwerden verursachen.

Zöliakie & Glutenunverträglichkeit

Vor jeder Gluten-Elimination muss eine Zöliakie sicher vom Arzt ausgeschlossen werden. Liegt eine Zöliakie vor, ist eine strikte, lebenslange glutenfreie Ernährung notwendig. Liegt diese nicht vor, besteht aber der Verdacht auf eine Gluten-Unverträglichkeit, kann auch hier ein Atemtestverfahren sinnvoll sein.

Fehlglauben: IgG-Tests

Vermeiden Sie teure IgG/IgG4-Antikörpertests. Diese können keine Nahrungsmittel­unverträglichkeit nachweisen. Sie führen oft zu unnötig strengen Einschränkungen, Mangelernährung und auch Essstörungen.

Ihr Weg zur Gewissheit

So läuft die Beratung bei Unverträglichkeiten ab

Ein strukturierter Prozess, um Ihre Unverträglichkeiten und Toleranzgrenzen zu finden und unnötige Verbote zu vermeiden.

01

Ärztliche Diagnostik

Vorab lassen Sie bitte Ihre Beschwerden ärztlich abklären und bringen die Befunde sowie eine Überweisung zur Diätologie mit.

02

Diätologische Planung

Wir besprechen Ihr Beschwerdebild und klären, ob ein gezieltes Austesten Sinn macht bzw. besprechen eine ev. Auslassdiät (z.B. bei Histamin).

03

Testphase

Sie testen mittels Atemtestgerät bequem von zu Hause, auf welche Lebensmittelinhaltsstoffe reagieren bzw. führen die Auslassdiät durch.

04

Alltagstauglicher Plan

Wir besprechen die Ergebnisse, planen das weitere Vorgehen und finden Ihre ganz persönliche Ernährungsstrategie zur Minimierung der Beschwerden.

Wissenschaftliche Reizdarm-Therapie

Reizdarm-Syndrom & FODMAP-Konzept

Das Reizdarm-Syndrom ist eine sehr häufige, chronische Funktionsstörung des Darms, der auf Reize überreagiert. Die Beschwerden ähneln denen der Unverträglichkeiten. Die genauen Ursachen sind ungeklärt. Damit die Diagnose Reizdarm von Ihrem Arzt gestellt werden kann, sind oft umfassende Untersuchungen notwendig. Auch das Abklären von ev. Unverträglichkeiten gehört dazu. Eine Heilung gibt es nicht, aber Linderung. Die von der Monash University entwickelte Low-FODMAP-Ernährungstherapie (3-Phasen) ist wissenschaftlich anerkannt und reduziert die Symptome bei rund 80 % der Betroffenen.

FODMAPs sind fermentierbare Kohlenhydrate und Zuckeralkohole (u.a. Laktose, Fruktose, Sorbit), die in Getreide, Obst, Gemüse und Milchprodukten vorkommen. Im Dickdarm werden sie durch Bakterien verstoffwechselt, was an und für sich ein normaler Prozess ist und auch für ein gesundes Darmmikrobiom wichtig ist. Bei den Betroffenen führt dies aber zu den bekannten Beschwerden, da der Darm gereizt ist.

  • 1. Phase (Restriktion): Strenges, zeitlich begrenztes Weglassen von FODMAP-reichen Lebensmitteln (ca. 2–6 Wochen), um den Darm zu beruhigen und Beschwerden zu reduzieren.
  • 2. Phase (Reintegration): Strukturiertes, schrittweises Wiederessen einzelner FODMAP-Gruppen, um Ihre persönliche Toleranzgrenze zu ermitteln. Dies kann einige Wochen oder Monate dauern.
  • 3. Phase (Langzeit-Ernährung): Individuelle, dauerhafte Ernährung mit maximaler Vielfalt und Genuss bei minimalen Beschwerden.
Gesunde Karotten zur Linderung bei Reizdarm-Syndrom

Begleitung durch die Phasen

Achtung: Die low-FODMAP-Diät ist keine Dauerdiät! Ein langfristig unnötiger Verzicht schädigt das Darmmikrobiom (die guten Darmbakterien) und kann zu Nährstoffmängeln führen.

Als zertifizierte Reizdarm-Spezialistin (Monash University, Australien) führe ich Sie sicher und strukturiert durch alle drei Phasen des Konzepts. Durch gezielte Atemtests können Sie selbst herausfinden, auf welche Lebensmittel Sie stärker oder auch gar nicht reagieren. Das kann den gesamten Prozess massiv beschleunigen.

Wir betrachten dabei auch darmgesunde Gewohnheiten und Achtsamkeit beim Essen, um Ihre Lebensqualität nachhaltig zu stärken.

Der gemeinsame Weg

So läuft unsere Zusammenarbeit bei Reizdarm ab

Ein strukturierter, aber flexibler Ablauf für Ihren Weg zur Beschwerdefreiheit beim Reizdarmsyndrom.

01

Ärztliche Diagnostik

Vorab lassen Sie bitte Ihre Beschwerden ärztlich abklären und bringen die Befunde sowie eine Überweisung zur Diätologie mit.

02

Test-Phase

Wir besprechen Ihr Beschwerdebild, planen das strukturierte Austesten einzelner FODMAP-Gruppen, welches Sie bequem und flexibel zu Hause durchführen..

03

Eliminations-Phase

Zur Entlastung des Darms meiden Sie vorübergehend die FODMAPs, die bei den Tests zu erhöhten Atemgasen und Beschwerden geführt haben, bis die Symptome abklingen.

04

Langzeit-Strategie

Wir führen behutsam und kontrolliert die problematischen FODMAPs wieder ein und eruieren deren Toleranzmenge - für langfristige maximale Vielfalt bei minimalen Beschwerden.

Ganzheitliche Ansätze

Wissenschaftlich belegte Begleittherapien bei Reizdarm

Neben der diätetischen Anpassung gibt es weitere wirksame Methoden, die das sensible Zusammenspiel der Darm-Hirn-Achse nachweislich positiv beeinflussen.

Bauchgerichtete Hypnose zur Linderung von Reizdarmsymptomen

Bauch-Hypnose

Eine gut wirksame Methode, um die Reizdarm-Beschwerden zu lindern, ist die sog. Bauchgerichtete Hypnose.

Durch positive Fokussierung auf Ihre Verdauung in der Hypnose, werden nach einigen Sitzungen bzw. auch Übungseinheiten zu Hause die Beschwerden reduziert werden.

Weitere Infos bzw. auch eine Liste an Ärzten und Therapeuten, die diese Hypnose anbieten, finden Sie auf der Website der ÖGATAP oder der MedUni Wien.

Yoga-Übungen zur darmbezogenen Entspannung und Entlastung

Yoga

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Yoga die Reizdarm-Beschwerden deutlich lindern kann. Durch diese gezielten Übungen kommt es einerseits zu einer allgemeinen Entspannung und andererseits zu einer Aktivierung des Verdauungssystems.

Ärztliche Abklärung

Wichtiger Hinweis

Sämtliche Bauchbeschwerden müssen in jedem Fall vorab medizinisch abgeklärt werden. Zöliakie, chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder andere organische Ursachen verursachen oft reizdarm- und unverträglichkeitsähnliche Beschwerden und erfordern eine exakte Diagnose durch Ihren Arzt.

Die Ernährungstherapie ist ein wichtiger Bestandteil dieser Krankheiten, kommt aber erst nach dem Arztbesuch.

Diätologin Annemarie Ott
Ihre Reizdarm-Spezialistin

Annemarie Ott, MSc

Das Thema Reizdarm und Nahrungsmittel­unverträglichkeit erfordert tiefgehendes Fachwissen und viel Einfühlungsvermögen. Als zertifizierte Spezialistin begleite ich Sie auf Basis neuester ernährungsmedizinischer Erkenntnisse.

  • ✓ Zertifikatsausbildung Ernährung bei Reizdarm-Syndrom (Verband der Diätologen Österreichs)
  • The low FODMAP diet for Irritable Bowel Syndrom (Monash University, Australien)
  • ✓ Über 20 Jahre klinische und praktische Erfahrung als Diätologin
Mehr über meine Expertise
Standorte

Ernährungstherapie in Wien, Pillichsdorf/NÖ & Online

Die Ernährungstherapie bei Reizdarm, Verdauungsbeschwerden und Nahrungsmittel­unverträglichkeiten ist in meiner Praxis in Wien (Nähe Hauptbahnhof), in Pillichsdorf und je nach Anliegen online möglich.

Kontakt & Anfahrt zu den Standorten

Praxis Wien

Praxis am Hauptbahnhof
Laxenburger Straße 2D/1/4, 1100 Wien
5 Gehminuten vom Hauptbahnhof (U1, S-Bahn). Der Eingang der Praxis befindet sich hinter der BP-Tankstelle, läuten Sie bei Nr. 4 "Psychotherapie".

Vor-Ort-Beratung Wien

Praxis Pillichsdorf & Online

Praxis Pillichsdorf (NÖ) Sechshauserstraße 10, 2211 Pillichsdorf

Online-Ernährungsberatung Flexibel via Google Meet von überall in Österreich.

Vor-Ort-Beratung NÖ & Online
Häufige Fragen

FAQ zu Reizdarm & Nahrungsmittel­unverträglichkeiten

Unterschied Ernährungsberatung vs. Ernährungstherapie?
Ernährungsberatung richtet sich an gesunde Menschen (z.B. zur Prävention oder zum Abnehmen ohne Begleiterkrankungen). Die Ernährungstherapie bei Reizdarm oder Unverträglichkeiten ist eine medizinisch indizierte Maßnahme zur Linderung krankheitsbedingter Beschwerden und erfordert eine ärztliche Zuweisung.
Unterschied Diätologin vs. Ernährungsberater?
Diätolog:innen sind gesetzlich anerkannte Personen mit akademischer Ausbildung und dürfen kranke Menschen (z.B. mit Reizdarmsyndrom) behandeln. Dies ist reinen Ernährungsberater:innen oder Coaches nicht gestattet, da diese meist nur eine sehr kurze Ausbildung haben. Zudem ist die Bezeichnung "Ernährungsberater" gesetzlich nicht geschützt, somit kann sich jeder so bezeichnen.
Brauche ich eine ärztliche Überweisung?
Ja, für eine Ernährungstherapie (z.B. bei einem diagnostizierten Reizdarmsyndrom oder nachgewiesenen Unverträglichkeiten) benötigen Sie rechtlich eine ärztliche Zuweisung von Ihrem Haus- oder Facharzt. Dies ist auch wichtig, damit Sie bestens medizinisch betreut werden können.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Gesetzliche Krankenkassen (wie die ÖGK) übernehmen die Kosten für freiberufliche Diätolog:innen in der Regel leider nicht. Private Zusatzversicherungen (ambulanter Tarif) erstatten das Honorar jedoch je nach Tarif und aktuellen Bedingungen (bitte vorab prüfen) oft ganz oder teilweise. Zudem gibt es unter bestimmten Voraussetzungen Förderungen wie den „SVS-Gesundheitshunderter“ für Selbstständige (bitte vorab bei der SVS prüfen).
Soll ich Befunde zum Erstgespräch mitbringen?
Ja, bitte bringen Sie alle relevanten medizinischen Befunde (z.B. von Gastroskopie, Coloskopie, Atemtests auf Unverträglichkeiten) zum Ersttermin mit. Diese sind eine wichtige Grundlage für unsere individuelle Therapieplanung.
Sind Mikrobiomanalysen (Stuhltests) sinnvoll?
Kommerzielle Stuhlanalysen boomen derzeit. Wissenschaftlich gesehen bieten sie eine interessante Momentaufnahme Ihrer darmbiologischen Besiedlung, besitzen jedoch für die diätetische Praxis meist nur eine eingeschränkte Aussagekraft. Es gibt aktuell noch keine allgemeingültigen Referenzwerte, aus denen sich eine standardisierte Ernährungstherapie ableiten ließe. Viel effektiver als teure Analysen ist eine strukturierte klinische Anamnese (z.B. das low-FODMAP-Konzept) und eine darmgesunde Ernährung, die Ihre guten Darmbakterien gezielt nährt. Haben Sie bereits einen Stuhltest machen lassen, bringen Sie diesen gerne mit – wir ordnen die Ergebnisse fachlich ein.
Welche Tests sind bei Verdacht auf Nahrungsmittel­unverträglichkeiten sinnvoll – und welche eher nicht?
Für eine sichere Diagnose und zielführende Therapie ist es wichtig, wissenschaftlich anerkannte Methoden von unwirksamen Tests zu unterscheiden:
  • Sinnvolle Diagnostik: Medizinische H2-Atemtests (für Laktose & Fruktose), ein Bluttest auf IgA-Antikörper inkl. Dünndarmbiopsie (bei Verdacht auf Zöliakie/Glutenunverträglichkeit) sowie ärztliche Allergietests (auf IgE-Basis) (Prick-Test oder RAST im Blut bei echten Nahrungsmittelallergien).
  • Eher nicht sinnvoll (wissenschaftlich nicht haltbar): Teure IgG- oder IgG4-Antikörpertests aus dem Blut (diese zeigen lediglich an, dass Sie ein Lebensmittel häufig gegessen haben, weisen aber keine Unverträglichkeit nach und führen oft zu extremen, unnötigen Verboten). Ebenso besitzen Verfahren wie Bioresonanz, kinesiologische Muskeltests oder Haaranalysen keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis für Nahrungsmittel­unverträglichkeiten.
Bei einer Histaminintoleranz gibt es zudem keinen eindeutigen Labortest – hier ist ein strukturiertes diätologisches Ernährungsprotokoll (Eliminationsdiät) der Goldstandard.
Führen Sie Nahrungsmittel­unverträglichkeits-Tests durch?
Gerne kann ich Ihnen ein Testgerät für Nahrungsmittel­unverträglichkeiten verborgen. Sie führen die Tests selbst zu Hause durch. Auf Basis der Ergebnisse erstellen wir dann ein Ernährungskonzept.
Ist eine Online-Beratung möglich?
Grundsätzlich können wir die Beratungen online durchführen. Zum Abholen und Bringen des Testgeräts müssen Sie allerdings bei mir vorbeischauen.
Der nächste Schritt

Bereit für einen deutlich beschwerdeärmeren Alltag?

Lassen Sie uns in einem klärenden Gespräch herausfinden, wie ich Ihnen helfen kann, Ihre Beschwerden zu reduzieren und Ihre Lebensqualität zu steigern.